SPIELBERICHTE DAMEN 1  - Saison 17/18

 

 

TSV Eintracht Böddiger II– ESG Datterode/Röhrda = 28:17 (12:8)

Schlechteste Saisonleistung bringt deutliche Niederlage!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda haben am Samstag ihr drittes Spiel in Folge verloren. Gegen die Oberligareserve des TSV Eintracht Böddiger kassierten die Ringgauerinnen eine deutliche 28:17-Niederlage.

 

Die SG-Damen fanden zu keinem Zeitpunkt in das Spiel und konnten nach dem 1:0 nur beim 1:1 das erste und letzte mal ausgleichen.  Im Angriff waren die Ringgauerinnen ideenlos und keine Spielerin konnte ihr normale Leistung abrufen. Dies nutzte der TSV durch Tempogegenstoßtore und zog auf 6:1 davon. Nach dem 11:4 konnten die Damen der ESG vier Tore in Folge erzielen und plötzlich stand es nur noch 11:8. In dieser Phase konnten einfache Fehler im Angriff vermieden werden und Leonie Eitzert im Tor konnte einige klare Chancen des TSV vereiteln. Beim 12:8 wurden die Seiten gewechselt.

 

Direkt nach Wideranpfiff wurde die aufkeimende Hoffnung durch zwei Gegentore (14:8) gedämpft, beim 19:11 in der 42. Minute wurde es wieder deutlich. Erschwerend kam hinzu, dass Szilvia Blackert und Marion Möhrke zwischenzeitlich nicht mehr mitwirken konnten und zudem mit Nathalie und Lorena Larbig zwei weitere Rückraumspielerinnen aus privaten Gründen fehlten. Zeitweise standen nur zwei Rückraumspielerinnen zur Verfügung, was die Ringgauerinnen zum Improvisieren in Angriff und Abwehr zwang. In der 45. Minute konnten die SG-Damen nochmal auf fünf Tore verkürzen (19:14), dann jedoch gelang ihnen nichts mehr und Böddiger zog auf 25:14 davon (52.). Dieser Elf-Tore-Rückstand hatte bis zum Ende der Partie Bestand, nach 60 Minuten stand es 28:17. Eine Niederlage, die nicht unerwartet kam, jedoch nicht so hoch hätte ausfallen dürfen.

 

Nun gilt es, diese drei Niederlagen aus den Köpfen zu bekommen. Die SG-Damen liegen mit 12:8-Punkten absolut im Soll. Am nächsten Samstag bestreiten die Damen ihr letztes Hinrundenspiel, gleichzeitig auch das letzte Spiel des Jahres. Gegen den Hünfelder SV wollen die Damen der ESG Datterode/Röhrda endlich wieder einen Sieg landen, um das Jahr 2017 mit einem guten Gefühl abzuschließen. Tommy Bake 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (5), Blackert (2), Fischer, Gleichmar, Karges (5), Möhrke (3), Müller, Rode (1), Roßbach, Zieß (1)

 

 

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19.11.2017 ESG Datterode/Röhrda – TV Hersfeld = 16:23 (8:9)

Niederlage gegen Meisterschaftsfavoriten! 

 

Am Sonntag unterlagen die Damen der ESG Datterode/Röhrda dem Topanwärter auf die Meisterschaft, dem TV Hersfeld, mit 16:23.

 

Die SG-Damen konnten in der ersten Halbzeit gut mithalten. Keine der Mannschaften schaffte es, sich einen größeren Vorsprung zu erarbeiten. Über 2:1, 5:6 (18.) und 7:7 (26.) ging es mit 8:9 in die Halbzeitpause. Dabei war den Hersfelderinnen anzumerken, dass sie sich den Spielverlauf bis zu diesem Zeitpunkt etwas anders vorgestellt hatten. Unsportliche Kommentare von der Bank, Theatralik und versteckte Fouls über das Erlaubte hinaus waren leider keine Seltenheit. Dabei hätte der TVH dies gar nicht nötig gehabt.

 

Nach Wiederanpfiff konnten die Hersfelderinnen schnell auf 9:14 (39.) davonziehen. Den Ringgauerinnen fiel gegen die offensive und aggressive Deckung des TV nicht viel ein. Die Angriffe waren unstrukturiert und zudem waren zu viele technische Fehler zu bemängeln, die den Favoriten zu einfachen Toren einluden und verhinderten, dass die SG-Damen den Vorsprung nochmal verkürzen konnten. Über 15:20 (54.) zogen die Hersfelderinnen auf 15:23 davon (58.). Am Ende stand eine verdiente Niederlage für die SG-Damen, die aber kein Beinbruch ist. Immerhin verlief die Saison bisher optimal für die Ringgauerinnen und es konnten mehr Punkte als erwartet im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren werden.

 

Nächsten Samstag geht es direkt mit dem nächsten schweren Spiel gegen die FSG Fulda/Petersberg weiter. Leider wurde auch hier der Antrag auf Spielverlegung vor Saisonbeginn abgelehnt, so dass die SG-Damen mit einem sehr kleinen Kader in die Domstadt reisen werden. Tommy Bake 

 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (2), Blackert (6), Gleichmar, Fischer (1),  Karges (3), L. Larbig, N. Larbig, Möhrke (1), Rehbein, Rode (1), Roßbach, Zieß (2)

 

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12.11.2017 FSG Körle/Guxhagen II - ESG Datterode/Röhrda = 22:27 (11:13)

Auswärtssieg gegen Landesligareserve! 

 

Am Sonntag konnten die Damen der ESG Datterode/Röhrda ihr Auswärtsspiel bei der FSG Körle/Guxhagen II mit 22:27 gewinnen.

 

Die Ringgauerinnen starteten denkbar schlecht in das Spiel und lagen mit 3:0 (3.), 7:3 (9.) und 8:5 (13.) zurück. In der Abwehr wurde nicht gut gearbeitet, was Körle/Guxhagen immer wieder zu leichten Toren nutzte. Erst ab der 15. Minute stellten sich die Ringgauerinnen auf das Spiel der Gastgeberinnen ein, fingen häufiger Bälle ab und in der 20. Minute gelang der verdiente Ausgleichstreffer (8:8). Durch drei weitere Tore in Folge gingen die SG-Damen erstmals in Führung und gaben diese bis zum Schluss der Partie nicht wieder ab.  Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ging es in die Kabine (11:13).

 

Nach der Pause konnten die Ringauerinnen durch Tore von Julia Karges, Marion Möhrke und Szilvia Blackert den Vorsprung direkt auf 11:16 ausbauen. Die Abwehr stand weiterhin gut und im Angriff kamen Julia Karges und Szilvia Blackert immer wieder aus dem Rückraum erfolgreich zum Abschluss. Dennoch schafften es die Mädels nicht, sich weiter abzusetzen, auch weil sie Pech bei einigen Abprallern hatten. So war die Landesligareserve beim 17:20 in der 48. Minute wieder auf drei Treffer dran. Dieser Abstand hielt bis zum 20:23 (55.), ehe es beim 21:23 (56.) nochmal richtig eng wurde. Aber durch ein schönes Tor von Sabrina Zieß und drei weitere Treffer von Julia Karges waren die letzten Zweifel am Auswärtssieg behoben.

 

Nun warten in den nächsten drei Spielen schwere Aufgaben gegen die Topteams auf die SG-Damen. Nächsten Sonntag kommt Meisterschaftsfavorit TV Hersfeld in die Ringgausporthalle, die bisher erst einen Punkt gegen den SV Reichensachsen abgeben mussten. Anschließend müssen die Damen auswärts gegen die FSG Fulda/Petersberg und den TSV Eintracht Böddiger (bisher kein Punktverlust) antreten. Tommy Bake  

 

Es spielten: Kempka; Bake (1), Blackert (7), Gleichmar, Karges (12), Koch-Hupfeld, Kremer, N. Larbig (2), Möhrke (2), Müller, Rode (2), Zieß (1)

 

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05.11.2017 ESG Datterode/Röhrda – TSV Ost-Mosheim = 23:13 (7:7)

Deutlicher Sieg dank Leistungssteigerung!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten am Sonntag dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit einen deutlichen Sieg gegen den TSV Ost-Mosheim einfahren.

 

Beide Mannschaften starteten schwach in diese Partie. Während sich die SG-Damen keine klaren Chancen erarbeiteten und überhastet abschlossen, scheiterte Ost-Mosheim allein in der ersten Halbzeit 16 mal an einer wieder einmal überragenden Leonie Eitzert im Tor der Ringgauerinnen, Ihr war es zu verdanken, dass die SG-Damen zur Pause nicht in Rückstand lagen. Die Ringgauerinnen schafften es nicht, sich mehr als zwei Tore abzusetzen. Bei einem Spielstand von 7:7 wurden die Seiten gewechselt.

 

In der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Bild. Die Abwehr der SG-Mädels stand deutlich besser und fast alle Würfe, die den Weg aufs Tor der Ringgauerinnen fanden, waren erneut sichere Beute von Leo Eitzert, die allein vier der sieben Siebenmeter entschärfte. Ein Siebenmeter landete zudem neben dem Tor. Leo hielt insgesamt unglaubliche 67% (!!) aller Würfe, die den Weg auf ihr Tor fanden. Im Angriff fanden die SG-Damen nun auch immer häufiger die Lücken, die sich durch die offensive Deckung Ost-Mosheims ergaben. Vom 13:10 in der 42. Minute konnten die Ringgauerinnen den Vorsprung durch sechs Tore in Folge auf 19:10 (51.) ausbauen. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt entschieden. Am Ende betrug der Abstand zehn Tore (23:13). Ein Ergebnis mit dem nach der schlechten ersten Halbzeit nicht zu rechnen war.

 

Am nächsten Sonntag spielen die Damen auswärts bei der FSG Körle/Guxhagen II, die dieses Wochenende den Meisterschaftsmitfavoriten FSG Fulda/Petersberg mit 35:37 besiegen konnten. Tommy Bake 

 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (2), Blackert (9), Dietrich (1), Fey, Fischer, Karges (2), L. Larbig (1), N. Larbig (3), Möhrke, Rehbein (2), Rode, Zieß (3)

 

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08.10.2017 ESG Datterode/Röhrda – SV Reichensachsen = 21:24 (12:11)
Dem Favoriten das Leben schwer gemacht!


Die Damen der ESG Datterode/Röhrda haben am Sonntag ihre erste Saisonniederlage einstecken müssen. Im Kreisderby gegen den SV Reichensachsen unterlagen die Ringgauerinnen knapp mit 21:24 (inoffiziell 22:24).

Den beiden Mannschaften bot sich eine tolle Kulisse. Ca. 400 Zuschauer wollten sich das Derby nicht entgehen lassen. Man muss schon lange überlegen, wann die Ringgausporthalle zuletzt bis auf den letzten (Steh)platz gefüllt war.
Die Ringgauerinnen belohnten ihre Zuschauer dann auch mit einer super Leistung in der ersten Halbzeit. Während sich in der Anfangsphase bis zum 3:3 keine Mannschaft absetzen konnte, schafften es die SG-Damen beim 6:3 erstmals eine Drei-Tore-Führung zu erspielen. Die SG-Damen verhinderten bis zu diesem Zeitpunkt das schnelle Spiel des SVR und im Positionsspiel waren die Ringgauerinnen keinesfalls unterlegen. Da Leonie Eitzert im Tor wiedermal eine erstklassige Leistung zeigte und insbesondere die Außen des SVR fast zur Verzweiflung brachte, konnten die SG-Damen den Vorsprung sogar auf 12:7 erhöhen. Dann brachte man die Reichensächserinnen durch eigene Fehler wieder ins Spiel, so dass diese durch Tempogegenstöße bis zur Pause auf 12:11 herankamen.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild wie zu Beginn der Partie. Die Ringgauerinnen erhöhten auf 13:11, der SVR zog immer nach. Ärgerlich dann Mitte der zweiten Halbzeit, dass ein Tor von Szilvia Blackert sowohl vom Schiedsrichter als auch dem Kampfgericht vergessen wurde zu notieren. Die SG-Damen wären wieder mit zwei Toren in Führung gewesen, stattdessen gelang dem SVR der Ausgleich. Ob dieses nicht gegebene Tor spielentscheidend war und das Spiel nicht eventuell anders verlaufen wäre, lässt sich im Nachhinein nicht sagen, für aufgeheizte Gemüter sorgte es jedoch allemal.
Bis zum 19:19 in der 50. blieb das Spiel offen. In den letzten zehn Minuten der Partie ließen dann bei den SG-Damen sichtlich die Kräfte nach. Im Angriff fehlten ihnen die Ideen und so unterliefen den Ringgauerinnen einfache Fehler, die der SVR ausnutzte und sich durch schnelle Tore absetzen konnte. So siegte der SVR 21:24.
Dennoch können die SG-Mädels stolz auf die gezeigte Leistung sein. Sie konnten das Spiel offen halten und dem SVR alles abverlangen. Die Reichensächserinnen profitierten von den Fehlern der SG-Damen. Wäre es gelungen, diese geringer zu halten, wäre sogar noch mehr möglich gewesen.
Ein großer Dank geht auch an dieser Stelle nochmal an die zahlreichen Zuschauer für die besondere Atmosphäre!!!

Die nächsten zwei Wochenenden haben die SG-Damen spielfrei, Ende Oktober geht es dann zum Auswärtsspiel gegen den TV Alsfeld.

Tommy Bake 



Es spielten: Eitzert, Rehbein; Bake (5), Blackert (9), Dietrich, Fey, Gleichmar, Koch, Kremer, L. Larbig (2), N. Larbig, Möhrke (5), Rode, Roßbach

 

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01.10.2017 HSG Werra WHO 09 – ESG Datterode/Röhrda = 16:23 (8:10)

Der dritte Sieg im dritten Spiel!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten auch das dritte Spiel der Saison gewinnen und damit einen gelungenen Start nach dem Aufstieg feiern. Dabei tat sich die Mannschaft in der ersten Halbzeit lange Zeit schwer, bevor dann doch noch ein deutlicher Sieg gelang.

 

Die HSG Werra WHO startete mit einer sehr offensiven Abwehrvariante, in der die Ringgauerinnen zunächst auch die sich bietenden Lücken nutzen konnten. Dann häuften sich jedoch die technischen Fehler. Immer wieder wurde den Gegnerinnen der Ball direkt in die Hand gespielt anstatt die Lücken zu nutzen oder die freie Mitspielerin zu sehen. So konnte Werra sich beim 7:4 in der 18. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten. Nach dieser fast zehnminütigen Auszeit konnten die Damen dann wieder etwas mehr Sicherheit in ihr Spiel bringen, auch wenn noch immer nicht von einem schönen Spiel die Rede sein konnte. So drehte die Mannschaft das Spiel durch fünf Tore in Folge. In der 26. Minute gelang das 7:9. Mit 8:10 ging es in die Halbzeitpause.

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Ringgauerinnen den Vorsprung schnell auf vier Tore. Obwohl nun auch konditionelle Vorteile sichtbar wurden, schafften es die Damen nicht dies zu nutzen. Viel zu selten funktionierte die erste oder zweite Welle. Entweder wurde die freie Mitspielerin nicht gesehen, die Pässe zu ungenau gespielt oder der Ball vorher schon durch einen technischen Fehler verloren. Zumindest im gebundenen Spiel fanden die ESG-Damen nun Lösungen, besonders Lorena Larbig und Szilvia Blackert konnten sich im 1:1 immer wieder durchsetzen, wobei besonders Lorena dabei auch einiges einstecken musste. In der Abwehr fand die HSG Werra selten die Lücke und versuchte meist über Rückraumwürfe zum Torerfolg zu kommen. So konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden. Mitte der zweiten Halbzeit war beim Spielstand von 11:18 eine Vorentscheidung gefallen. Diesen Vorsprung konnten die Ringgauerinnen verwalten, den Schlusspunkt setzte Szilvia Blackert mit einem schönen Tor durch einen direkt verwandelten Freiwurf zum Endstand von 16:23.

 

Nun sind alle Augen auf das Derby am kommenden Sonntag gegen den SV Reichensachsen gerichtet. Zwar gehen die Ringgauerinnen mit 6:0-Punkten in dieses Spiel, während der SVR durch zwei Unentschieden bereits zwei Minuspunkte auf dem Konto hat. Dennoch ist der SV Reichensachsen klarer Favorit in diesem Spiel, hatten die Ringauerinnen doch das deutlich dankbarere Auftaktprogramm. Nichtsdestotrotz werden die ESG-Damen alles geben und freuen sich auf eine hoffentlich volle Halle. Tommy Bake 

 

Es spielten: Kempka, Rehbein; Asmus, Bake (2), Blackert (9), Dietrich (2), Gleichmar, Koch-Hupfeld, Kremer, L. Larbig (4), N. Larbig (1), Möhrke (5), Müller, Rode

 

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24.09.2017 ESG Datterode/Röhrda – HSG Landeck/Hauneck = 32:18 (16:9)

Deutlicher Heimerfolg!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten auch ihr erstes Heimspiel der Saison gewinnen. Gegen die HSG Landeck/Hauneck gelang den Ringgauerinnen nach einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber der ersten Partie ein 32:18-Erfolg.

 

Die Ringgauerinnen lagen zwar zunächst mit 0:1 und 1:2 hinten, konnten das Spiel dann jedoch schnell drehen und über 4:3, 8:5 und 11:6 den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Besonders aus dem Rückraum kamen die SG-Damen anfangs immer wieder zum Abschluss. Und in der Abwehr war Leonie Eitzert im Tor zur Stelle, die erneut über 50 % der Bälle abwehren konnte.

Als Mitte der zweiten Halbzeit Szilvia Blackert kurz gedeckt wurde, kam der Spielfluss etwas ins Stocken. Statt den Ball durchzuspielen und die sich bietenden Lücken zu nutzen, verstrickten sich die Mädels in Einzelaktionen. Durch zwei schöne Tore von Rechtsaußen Marie Roßbach konnte der Vorsprung beim Spielstand von 15:7 dann jedoch erstmals auf acht Tore ausgebaut werden. Mit 16:9 ging es kurz darauf in die Halbzeitpause.

 

Nach dem 17:9 zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb der Abstand über 20:11 und 22:13 kontinuierlich bei neun Toren. Die HSG Landeck/Hauneck stellte die Abwehr nun noch offensiver, wodurch die Spielstruktur etwas zu wünschen übrig ließ. Dennoch konnte Landeck keinen Vorteil daraus ziehen. Über einige schnelle Tore konnte der Vorsprung dann noch ausgebaut werden, am Ende siegten die ESG-Damen überraschend deutlich mit 32:18 und sammelten zwei weitere Punkte auf dem Weg zum Ziel Klassenerhalt.

 

Nächsten Sonntag geht es auswärts gegen die HSG Werra, bevor es am 08.10. zum Derby gegen den SV Reichensachsen kommt. Tommy Bake

 

 

Es spielten: Eitzert, Rehbein; Bake (5), Blackert (7), Dietrich, Fey (2), Gleichmar, Karges (8), Koch-Hupfeld, L. Larbig (4), N. Larbig (2), Möhrke (2), Müller, Roßbach (2)

 

 

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16.09.2017 TV Jahn Neuhof - ESG Datterode/Röhrda = 14:15 (5:10)

Auftakt nach Maß!

 

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten ihr erstes Saisonspiel in der neuen Liga gegen den TV Jahn Neuhof mit 14:15 für sich entscheiden. Dabei zeigten die Ringgauerinnen besonders in der zweiten Halbzeit keine gute Leistung, konnten aber dank der überragenden Leonie Eitzert im Tor die ersten zwei Punkte mit nach Hause nehmen.

 

Zu Beginn des Spiels zeigten die ESG-Damen noch eine ansprechende Leistung. Angetrieben von Julia Karges führten die Ringgauerinnen nach zehn Minuten mit 1:5. Dennoch war der Mannschaft die Nervosität anzumerken. Spielzüge waren kaum zu sehen und es unterliefen immer wieder technische Fehler. Bereits hier war es Leonie Eitzert zu verdanken, dass Neuhof den Rückstand nicht aufholen konnte. Stattdessen gingen die SG-Damen mit einem 5:10-Vorsprung in die Kabine.

 

Nach der Pause konnte Neuhof zwar schnell auf 7:10 verkürzen, doch beim 8:14 hatten sich die SG-Damen einen Sechs-Tore-Vorsprung erarbeitet. Leider gab der Spielstand den Ringgauerinnen keine Sicherheit. So trauten sich die SG-Damen offensichtlich selbst nicht viel zu, es war kaum mehr ein Spielfluss zu sehen und auch in der Abwehr standen die Mädels nicht kompakt. In der 47. Spielminute beim Spielstand von 10:15 lief dann endgültig nichts mehr zusammen. Hier machte sich auch die durchwachsene Vorbereitung bemerkbar, das Zusammenspiel wollte einfach noch nicht reibungslos funktionieren. Auch bei einer Überzahlsituation konnten die Ringgauerinnen ihren Vorteil nicht nutzen. Statt die freie Mitspielerin zu suchen, wurde überhastet abgeschlossen.

In der 50. Minute gelang Neuhof das 12:15.  Dass der TV den Abstand nicht weiter verkürzen konnte, lag nun allein an Leonie Eitzert, die in ihrem ersten Damenspiel insgesamt 59% der Bälle abwehren konnte, und ihr Tor für neun Minuten regelrecht vernagelte. Aber auch den Ringgauerinnen wollte einfach kein Tor mehr gelingen, die letzten fünf Würfe landeten allesamt an Pfosten oder Latte. Da Neuhof jedoch keine Zeit mehr blieb, retteten die SG-Damen den Vorsprung über die Zeit. Tommy Bake

 

Es spielten: Eitzert; Bake (2), Blackert (5/2), Gleichmar, Karges (6), Koch-Hupfeld, L. Larbig (1), N. Larbig, Möhrke (1), Müller, Rode, Roßbach

 

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