SPIELBERICHTE DAMEN 1  - Saison 17/18

 

18.02.2018 SV Reichensachsen - ESG Datterode/Röhrda 13:24 (6:13)

Derbysieg!!!

 

Am gestrigen Sonntag konnten die Damen der ESG Datterode/Röhrda im Derby gegen den SV Reichensachsen einen Start-Ziel-Sieg vor toller Kulisse feiern. Dass dieser Sieg mit 13:24 mehr als deutlich ausfiel, hatte so sicherlich niemand erwartet.

 

Vor dem Spiel mussten die Mädels erfahren, dass es wichtigeres als Handball im Leben gibt. Diese Nachricht schweißte die Mannschaft jedoch sichtbar zusammen und es war für jede Spielerin klar, dass in dieser Partie nur für einen ganz bestimmten Menschen bis zur letzten Minute gekämpft werden würde. Und auch während des Spiels riefen sich die Mädels dies immer wieder in Erinnerung. So gab es der Mannschaft eventuell den letzten nötigen Motivationsschub.

Die Mädels kamen vor ca. 400 Zuschauern super ins Spiel. Die taktische Vorgabe, Szilvia Blackert und Julia Karges in Wurfposition zu bringen, um den SV Reichensachsen so zu einer offensiveren Abwehr zu zwingen, wurde in der ersten Halbzeit hervorragend umgesetzt. Jule und Szilvi trafen zudem fast wie sie wollten und Szilvi ließ sich auch von einer Manndeckung nicht vom Tore werfen abhalten, auch weil das Freisperren immer wieder gut funktionierte. So zeichneten sich die beiden für 12 von 13 Toren in der ersten Halbzeit aus.  

Aber auch die Abwehr stand sattelfest, ließ die schnelle Mitte des SVR nur selten zu und provozierte so zudem technische Fehler des Kreisnachbarn. Und die Bälle, die aufs Tor kamen, waren meist sichere Beute einer wieder mal überragenden Leonie Eitzert im Tor der Ringgauerinnen. Über 1:2 (6.), 1:5 (10.) und 2:7 (14.) führten die SG-Damen bereits von Beginn an ziemlich deutlich. Beim 5:8 in der 20. Minute wurde es jedoch wieder enger. Aber die SG konnte den Vorsprung sofort wieder auf 6:13 ausbauen. Schade, dass ein direkt verwandelter Freiwurf von Szilvia Blackert zum Ende der ersten Halbzeit nur den Pfosten traf.

Wie erwartet, deckte der SVR mit Beginn der zweiten Halbzeit neben Szilvia Blackert auch Julia Karges kurz. Die sich dadurch ergebenden Räume konnte dann Nathalie Larbig im Zusammenspiel mit der am Kreis agierenden Marion Möhrke nutzen und entweder erfolgreich zum Abschluss kommen oder immer wieder Siebenmeter raus holen. Aber auch die Außenspielerinnen kamen nun häufiger erfolgreich zum Torwurf. Es war sicherlich nicht mehr das schönste Spiel, aber die SG-Damen kämpften sowohl im Angriff als auch in der Abwehr um jeden Ball und da Reichensachsen seine Chancen nicht nutzen konnte und kaum eine Lösung gegen die Abwehr der Ringgauerinnen fand, erhöhten die SG-Damen den Vorsprung kontinuierlich und führten in der 52. Minute beim Stand von 12:22 erstmals mit zehn Toren. Spätestens zu diesem Zeitpunkt war das Spiel entschieden, auch wenn einige Spielerinnen auf Seiten der SG immer wieder ungläubig auf die Anzeigentafel schauten. Zum Schluss siegten die Ringgauerinnen mit 13:24.

 

EIN RIESEN DANK GEHT AN UNSERE VIELEN ZUSCHAUER, DIE GESTERN IN DER HALLE WAREN UND UNS LAUTSTARK UNTERSTÜTZTEN!!!!!!! Tommy Bake  

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Blackert (12), Dietrich, Fischer (2), Gleichmar, Karges (6), L. Larbig (1), N. Larbig (2), Möhrke (1), Müller, Roßbach

 

 

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04.02.2018 ESG Datterode/Röhrda – HSG Werra WHO 09 = 25:12 (14:3)

Ungefährdeter Sieg!

  

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda haben ihr Heimspiel am Sonntag gegen den Tabellenletzten HSG Werra WHO 09 souverän mit 25:12 gewonnen. 

Die Damen brauchten fünf Minuten, um ins Spiel zu finden. Bis dahin lag die HSG Werra durch drei Tore ihrer Linksaußen Lisa-Marie Trender mit 1:3 in Führung. Dann jedoch fand die Abwehr Zugriff und auch im Angriff wurden die Lücken in der Abwehr der Spielgemeinschaft aus dem Werratal gefunden. So drehten die Ringgauerinnen das Spiel komplett und ließen bei 13 eigenen Treffern bis zur Pause kein Gegentor mehr zu. Mit 14:3 ging es  in die Kabine.

 

In der zweiten Halbzeit kam das Spiel der SG-Damen ins Straucheln. Bälle wurden nicht gefangen und auch die Chancenverwertung war nicht mehr optimal. Ebenso wurde in der Abwehr oft nicht mehr konsequent zugegriffen, was sicherlich auch dem deutlichen Ergebnis und dem Wissen des ungefährdeten Sieges geschuldet war. In der 48. Minute verkürzte die HSG WHO auf 19:11 und 20:12 (50.). Dann steigerte sich die Abwehr jedoch wieder und Werra gelang in den letzten zehn Minuten erneut kein Tor, während die Ringgauerinnen noch fünf Mal trafen und so ein deutlicher 25:12-Sieg gefeiert werden konnte.

Leider verletzte sich Sabrina Zieß in den letzten fünf Minuten an der Wade und zog sich vermutlich einen Muskelfaserriss zu. Gute Besserung Sabrina! Wir hoffen, dass du schnell wieder fit wirst, um auf der rechten Außenbahn lang zu flitzen.

 

Aufgrund des Faschings ist am nächsten Wochenende spielfrei. Am 18.02. kommt es dann zum Derby gegen den SV Reichensachsen, der am Samstag gegen die FSG Fulda/Petersberg verloren hat und entsprechend noch motivierter in dieses Spiel gehen wird.

Tommy Bake 

  

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (2), Blackert (10), Fischer (1), Gleichmar, Karges (3), L. Larbig (2), N. Larbig (2), Möhrke (3), Müller, Rode, Zieß (2)

 

 

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27.01.2018 HSG Landeck/Hauneck - ESG Datterode/Röhrda = 20:18 (11:6)

Ein Satz mit X!

  

Einen rabenschwarzen Tag haben die Damen der ESG Datterode/Röhrda bei ihrem Auswärtsspiel am Samstag gegen die HSG Landeck/Hauneck erwischt. Die Ringgauerinnen unterlagen nicht unverdient mit 20:18.

 

Das Spiel wurde letztendlich bereits in den ersten zehn Minuten entschieden als die SG-Damen vollkommen unkonzentriert der HSG die Bälle förmlich in die Hände spielte und so zu einfachen Toren einlud. Erst in der neunten Minute gelang den Ringgauerinnen das erste Tor. So liefen sie von Beginn an einem Rückstand hinterher (6:1, 8:2). Erst ab der 15. Minute lief es etwas besser, ab diesem Zeitpunkt wuchs der Rückstand nicht weiter an. Mit 11:6 wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit zeigten die SG-Damen Kampfgeist und konnten schnell auf 11:8 verkürzen, Landeck zog jedoch wieder auf sechs Tore davon, weil die Ringgauerinnen insbesondere aus dem  Rückraum einen miesen Tag erwischt hatten und beste Chancen ungenutzt ließen. Beim 16:11 in der 44. Minute ging dann nochmal ein Ruck durch die Mannschaft. Die Abwehr stand nun besser und so schafften es die Ringgauerinnen Tor um Tor aufzuholen und beim 16:16 in der 51. Minute durch Marion Möhrke war der Ausgleich geschafft. Landeck konnte jedoch wieder auf 18:16 davonziehen. Leider war dann auch das Glück nicht auf Seiten der SG-Damen. Drei Pfostentreffer zum Ende der Partie ließen die letzten Hoffnungen im Keim ersticken.

Positiv kann aus diesem Spiel nur mitgenommen werden, dass die Damen sich trotz eines großen Rückstands nicht aufgegeben haben und bis zur letzten Minute kämpften 

 

Nun gilt es diese Niederlage schnell aus den Köpfen zu bekommen und im Heimspiel am Sonntag gegen die  bisher punktlose HSG Werra WHO wieder zu alter Stärke zurückzufinden. Tommy Bake 

  

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (5), Blackert (1), Fischer, Gleichmar, Karges (1), L. Larbig (2), N. Larbig (3), Möhrke (4), Müller, Roßbach, Zieß (2)

 

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21.01.2018 ESG Datterode/Röhrda – TV Jahn Neuhof = 27:19 (12:8)

Gelungener Start in das neue Jahr!

 

Am Sonntag konnten die Damen der ESG Datterode/Röhrda einen Start-Ziel-Sieg gegen den TV Jahn Neuhof feiern. Die Ringgauerinnen gewannen verdient mit 27:19.

 

Die SG-Damen standen von Beginn an sicher in der Abwehr und fanden im Angriff immer wieder die Lücken in der gegnerischen Abwehr. So konnte sich die SG über 2:0 (2.), 5:1 (9.) und 7:2 (13.) schnell einen Vorsprung erarbeiten. Die Mädels nutzten die sich ergebenden Chancen und strahlten von allen Positionen Torgefahr aus. Dies veranlasste Neuhof dazu die Abwehr umzustellen und mit einer doppelten Manndeckung zu agieren. Die Lücken wurden entsprechend größer. Anfangs konnten die SG-Damen diese noch nutzen und bei 12:8 wurden die Seiten gewechselt.

In der zweiten Halbzeit bauten die Ringgauerinnen den Vorsprung innerhalb von sechs Minuten auf 17:8 aus. Mit zunehmender Spieldauer taten sich die SGlerinnen jedoch mit der doppelten Manndeckung der Neuhoferinnen immer schwerer. Fehlende Absprachen führten zu Einzelaktionen und Ballverlusten. Nur ab und an konnte die Abwehr durch schöne Anspiele ausgespielt werden. Neuhof gelang es, den Rückstand nochmal auf fünf Tore zu verkürzen, da die SG-Damen aber vor allem in der Abwehr immer mehr Bälle abfangen konnten und auch die Torhüterinnen einen guten Tag erwischten, erhöhten die Ringgauerinnen den Abstand wieder auf neun Treffer und siegten letztendlich ungefährdet mit 27:19.

 

Nächsten Samstag geht es zum Auswärtsspiel gegen die HSG Landeck/Hauneck, bevor am 04.02. die HSG WHO Werra 09 zu Gast in der Ringgausporthalle ist. Tommy Bake 

 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (5), Blackert (7), Fischer, Karges (3), Koch (1), L. Larbig (1), N. Larbig (2), Möhrke (4), Rode (1), Roßbach (2), Zieß (1)

 

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16.12.2017 ESG Datterode/Röhrda – Hünfelder SV = 18:8 (9:2)

Desolate Leistung trotz eines deutlichen Siegs!

 

Am Samstag bestritten die Damen der ESG Datterode/Röhrda ihr letztes Spiel im Jahr 2017. Gegen den Hünfelder SV siegten die Ringgauerinnen ungefährdet mit 18:8.

Die SG-Damen führten schnell mit 4:0 gegen eine Hünfelder Mannschaft, die ohne Auswechselspielerin angereist war. Es zeigte sich ziemlich schnell, dass die Gäste chancenlos waren, in der Abwehr standen die Ringgauerinnen sicher und ließen kaum Chancen zu. Im Angriff erspielte sich die Mannschaft zwar auch gute Möglichkeiten, ließ diese aber meistens ungenutzt. Ob es an der fehlenden Konzentration aufgrund der leeren Auswechselbank der Gegnerinnen lag, wusste niemand so genau. So stand es zur Halbzeit nur 9:2, bei der Anzahl an Chancen hätten es mindestens 15 Tore sein müssen.

Das gleiche Bild zeigte sich auch in der zweiten Halbzeit. Fehlwürfe reihten sich an technische Fehler. Teilweise gelangen nicht mal Pässe über drei Meter. Egal welche Spielerinnen auf der Platte stand, fast alle spielten deutlich unter ihren Möglichkeiten. Zwar gewannen die SG-Damen souverän mit 18:8, so richtig freuen konnte sich nach dieser Leistung jedoch niemand darüber. Ein Sieg, der nach dem Motto „Hauptsache zwei Punkte“, abgehakt werden muss.

Nun haben die Ringgauerinnen einige trainingsfreie Tage vor sich, um die Akkus über die Weihnachtstage und Silvester wieder aufzufüllen. Am 21.01.2018 startet dann die Rückrunde mit einem Heimspiel gegen den TV Jahn Neuhof.

Tommy Bake 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (3), Blackert (7), Dietrich, Gleichmar, Fischer, Koch, L. Larbig (1), N. Larbig (4), Möhrke (1), Munk (1), Müller, Rode (1)

 

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9.12.2017 TSV Eintracht Böddiger II– ESG Datterode/Röhrda = 28:17 (12:8)

Schlechteste Saisonleistung bringt deutliche Niederlage!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda haben am Samstag ihr drittes Spiel in Folge verloren. Gegen die Oberligareserve des TSV Eintracht Böddiger kassierten die Ringgauerinnen eine deutliche 28:17-Niederlage.

 

Die SG-Damen fanden zu keinem Zeitpunkt in das Spiel und konnten nach dem 1:0 nur beim 1:1 das erste und letzte mal ausgleichen.  Im Angriff waren die Ringgauerinnen ideenlos und keine Spielerin konnte ihr normale Leistung abrufen. Dies nutzte der TSV durch Tempogegenstoßtore und zog auf 6:1 davon. Nach dem 11:4 konnten die Damen der ESG vier Tore in Folge erzielen und plötzlich stand es nur noch 11:8. In dieser Phase konnten einfache Fehler im Angriff vermieden werden und Leonie Eitzert im Tor konnte einige klare Chancen des TSV vereiteln. Beim 12:8 wurden die Seiten gewechselt.

 

Direkt nach Wideranpfiff wurde die aufkeimende Hoffnung durch zwei Gegentore (14:8) gedämpft, beim 19:11 in der 42. Minute wurde es wieder deutlich. Erschwerend kam hinzu, dass Szilvia Blackert und Marion Möhrke zwischenzeitlich nicht mehr mitwirken konnten und zudem mit Nathalie und Lorena Larbig zwei weitere Rückraumspielerinnen aus privaten Gründen fehlten. Zeitweise standen nur zwei Rückraumspielerinnen zur Verfügung, was die Ringgauerinnen zum Improvisieren in Angriff und Abwehr zwang. In der 45. Minute konnten die SG-Damen nochmal auf fünf Tore verkürzen (19:14), dann jedoch gelang ihnen nichts mehr und Böddiger zog auf 25:14 davon (52.). Dieser Elf-Tore-Rückstand hatte bis zum Ende der Partie Bestand, nach 60 Minuten stand es 28:17. Eine Niederlage, die nicht unerwartet kam, jedoch nicht so hoch hätte ausfallen dürfen.

 

Nun gilt es, diese drei Niederlagen aus den Köpfen zu bekommen. Die SG-Damen liegen mit 12:8-Punkten absolut im Soll. Am nächsten Samstag bestreiten die Damen ihr letztes Hinrundenspiel, gleichzeitig auch das letzte Spiel des Jahres. Gegen den Hünfelder SV wollen die Damen der ESG Datterode/Röhrda endlich wieder einen Sieg landen, um das Jahr 2017 mit einem guten Gefühl abzuschließen. Tommy Bake 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (5), Blackert (2), Fischer, Gleichmar, Karges (5), Möhrke (3), Müller, Rode (1), Roßbach, Zieß (1)

 

 

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19.11.2017 ESG Datterode/Röhrda – TV Hersfeld = 16:23 (8:9)

Niederlage gegen Meisterschaftsfavoriten! 

 

Am Sonntag unterlagen die Damen der ESG Datterode/Röhrda dem Topanwärter auf die Meisterschaft, dem TV Hersfeld, mit 16:23.

 

Die SG-Damen konnten in der ersten Halbzeit gut mithalten. Keine der Mannschaften schaffte es, sich einen größeren Vorsprung zu erarbeiten. Über 2:1, 5:6 (18.) und 7:7 (26.) ging es mit 8:9 in die Halbzeitpause. Dabei war den Hersfelderinnen anzumerken, dass sie sich den Spielverlauf bis zu diesem Zeitpunkt etwas anders vorgestellt hatten. Unsportliche Kommentare von der Bank, Theatralik und versteckte Fouls über das Erlaubte hinaus waren leider keine Seltenheit. Dabei hätte der TVH dies gar nicht nötig gehabt.

 

Nach Wiederanpfiff konnten die Hersfelderinnen schnell auf 9:14 (39.) davonziehen. Den Ringgauerinnen fiel gegen die offensive und aggressive Deckung des TV nicht viel ein. Die Angriffe waren unstrukturiert und zudem waren zu viele technische Fehler zu bemängeln, die den Favoriten zu einfachen Toren einluden und verhinderten, dass die SG-Damen den Vorsprung nochmal verkürzen konnten. Über 15:20 (54.) zogen die Hersfelderinnen auf 15:23 davon (58.). Am Ende stand eine verdiente Niederlage für die SG-Damen, die aber kein Beinbruch ist. Immerhin verlief die Saison bisher optimal für die Ringgauerinnen und es konnten mehr Punkte als erwartet im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren werden.

 

Nächsten Samstag geht es direkt mit dem nächsten schweren Spiel gegen die FSG Fulda/Petersberg weiter. Leider wurde auch hier der Antrag auf Spielverlegung vor Saisonbeginn abgelehnt, so dass die SG-Damen mit einem sehr kleinen Kader in die Domstadt reisen werden. Tommy Bake 

 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (2), Blackert (6), Gleichmar, Fischer (1),  Karges (3), L. Larbig, N. Larbig, Möhrke (1), Rehbein, Rode (1), Roßbach, Zieß (2)

 

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12.11.2017 FSG Körle/Guxhagen II - ESG Datterode/Röhrda = 22:27 (11:13)

Auswärtssieg gegen Landesligareserve! 

 

Am Sonntag konnten die Damen der ESG Datterode/Röhrda ihr Auswärtsspiel bei der FSG Körle/Guxhagen II mit 22:27 gewinnen.

 

Die Ringgauerinnen starteten denkbar schlecht in das Spiel und lagen mit 3:0 (3.), 7:3 (9.) und 8:5 (13.) zurück. In der Abwehr wurde nicht gut gearbeitet, was Körle/Guxhagen immer wieder zu leichten Toren nutzte. Erst ab der 15. Minute stellten sich die Ringgauerinnen auf das Spiel der Gastgeberinnen ein, fingen häufiger Bälle ab und in der 20. Minute gelang der verdiente Ausgleichstreffer (8:8). Durch drei weitere Tore in Folge gingen die SG-Damen erstmals in Führung und gaben diese bis zum Schluss der Partie nicht wieder ab.  Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung ging es in die Kabine (11:13).

 

Nach der Pause konnten die Ringauerinnen durch Tore von Julia Karges, Marion Möhrke und Szilvia Blackert den Vorsprung direkt auf 11:16 ausbauen. Die Abwehr stand weiterhin gut und im Angriff kamen Julia Karges und Szilvia Blackert immer wieder aus dem Rückraum erfolgreich zum Abschluss. Dennoch schafften es die Mädels nicht, sich weiter abzusetzen, auch weil sie Pech bei einigen Abprallern hatten. So war die Landesligareserve beim 17:20 in der 48. Minute wieder auf drei Treffer dran. Dieser Abstand hielt bis zum 20:23 (55.), ehe es beim 21:23 (56.) nochmal richtig eng wurde. Aber durch ein schönes Tor von Sabrina Zieß und drei weitere Treffer von Julia Karges waren die letzten Zweifel am Auswärtssieg behoben.

 

Nun warten in den nächsten drei Spielen schwere Aufgaben gegen die Topteams auf die SG-Damen. Nächsten Sonntag kommt Meisterschaftsfavorit TV Hersfeld in die Ringgausporthalle, die bisher erst einen Punkt gegen den SV Reichensachsen abgeben mussten. Anschließend müssen die Damen auswärts gegen die FSG Fulda/Petersberg und den TSV Eintracht Böddiger (bisher kein Punktverlust) antreten. Tommy Bake  

 

Es spielten: Kempka; Bake (1), Blackert (7), Gleichmar, Karges (12), Koch-Hupfeld, Kremer, N. Larbig (2), Möhrke (2), Müller, Rode (2), Zieß (1)

 

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05.11.2017 ESG Datterode/Röhrda – TSV Ost-Mosheim = 23:13 (7:7)

Deutlicher Sieg dank Leistungssteigerung!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten am Sonntag dank einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit einen deutlichen Sieg gegen den TSV Ost-Mosheim einfahren.

 

Beide Mannschaften starteten schwach in diese Partie. Während sich die SG-Damen keine klaren Chancen erarbeiteten und überhastet abschlossen, scheiterte Ost-Mosheim allein in der ersten Halbzeit 16 mal an einer wieder einmal überragenden Leonie Eitzert im Tor der Ringgauerinnen, Ihr war es zu verdanken, dass die SG-Damen zur Pause nicht in Rückstand lagen. Die Ringgauerinnen schafften es nicht, sich mehr als zwei Tore abzusetzen. Bei einem Spielstand von 7:7 wurden die Seiten gewechselt.

 

In der zweiten Halbzeit ein ganz anderes Bild. Die Abwehr der SG-Mädels stand deutlich besser und fast alle Würfe, die den Weg aufs Tor der Ringgauerinnen fanden, waren erneut sichere Beute von Leo Eitzert, die allein vier der sieben Siebenmeter entschärfte. Ein Siebenmeter landete zudem neben dem Tor. Leo hielt insgesamt unglaubliche 67% (!!) aller Würfe, die den Weg auf ihr Tor fanden. Im Angriff fanden die SG-Damen nun auch immer häufiger die Lücken, die sich durch die offensive Deckung Ost-Mosheims ergaben. Vom 13:10 in der 42. Minute konnten die Ringgauerinnen den Vorsprung durch sechs Tore in Folge auf 19:10 (51.) ausbauen. Das Spiel war zu diesem Zeitpunkt entschieden. Am Ende betrug der Abstand zehn Tore (23:13). Ein Ergebnis mit dem nach der schlechten ersten Halbzeit nicht zu rechnen war.

 

Am nächsten Sonntag spielen die Damen auswärts bei der FSG Körle/Guxhagen II, die dieses Wochenende den Meisterschaftsmitfavoriten FSG Fulda/Petersberg mit 35:37 besiegen konnten. Tommy Bake 

 

 

Es spielten: Eitzert, Kempka; Bake (2), Blackert (9), Dietrich (1), Fey, Fischer, Karges (2), L. Larbig (1), N. Larbig (3), Möhrke, Rehbein (2), Rode, Zieß (3)

 

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08.10.2017 ESG Datterode/Röhrda – SV Reichensachsen = 21:24 (12:11)
Dem Favoriten das Leben schwer gemacht!


Die Damen der ESG Datterode/Röhrda haben am Sonntag ihre erste Saisonniederlage einstecken müssen. Im Kreisderby gegen den SV Reichensachsen unterlagen die Ringgauerinnen knapp mit 21:24 (inoffiziell 22:24).

Den beiden Mannschaften bot sich eine tolle Kulisse. Ca. 400 Zuschauer wollten sich das Derby nicht entgehen lassen. Man muss schon lange überlegen, wann die Ringgausporthalle zuletzt bis auf den letzten (Steh)platz gefüllt war.
Die Ringgauerinnen belohnten ihre Zuschauer dann auch mit einer super Leistung in der ersten Halbzeit. Während sich in der Anfangsphase bis zum 3:3 keine Mannschaft absetzen konnte, schafften es die SG-Damen beim 6:3 erstmals eine Drei-Tore-Führung zu erspielen. Die SG-Damen verhinderten bis zu diesem Zeitpunkt das schnelle Spiel des SVR und im Positionsspiel waren die Ringgauerinnen keinesfalls unterlegen. Da Leonie Eitzert im Tor wiedermal eine erstklassige Leistung zeigte und insbesondere die Außen des SVR fast zur Verzweiflung brachte, konnten die SG-Damen den Vorsprung sogar auf 12:7 erhöhen. Dann brachte man die Reichensächserinnen durch eigene Fehler wieder ins Spiel, so dass diese durch Tempogegenstöße bis zur Pause auf 12:11 herankamen.

In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild wie zu Beginn der Partie. Die Ringgauerinnen erhöhten auf 13:11, der SVR zog immer nach. Ärgerlich dann Mitte der zweiten Halbzeit, dass ein Tor von Szilvia Blackert sowohl vom Schiedsrichter als auch dem Kampfgericht vergessen wurde zu notieren. Die SG-Damen wären wieder mit zwei Toren in Führung gewesen, stattdessen gelang dem SVR der Ausgleich. Ob dieses nicht gegebene Tor spielentscheidend war und das Spiel nicht eventuell anders verlaufen wäre, lässt sich im Nachhinein nicht sagen, für aufgeheizte Gemüter sorgte es jedoch allemal.
Bis zum 19:19 in der 50. blieb das Spiel offen. In den letzten zehn Minuten der Partie ließen dann bei den SG-Damen sichtlich die Kräfte nach. Im Angriff fehlten ihnen die Ideen und so unterliefen den Ringgauerinnen einfache Fehler, die der SVR ausnutzte und sich durch schnelle Tore absetzen konnte. So siegte der SVR 21:24.
Dennoch können die SG-Mädels stolz auf die gezeigte Leistung sein. Sie konnten das Spiel offen halten und dem SVR alles abverlangen. Die Reichensächserinnen profitierten von den Fehlern der SG-Damen. Wäre es gelungen, diese geringer zu halten, wäre sogar noch mehr möglich gewesen.
Ein großer Dank geht auch an dieser Stelle nochmal an die zahlreichen Zuschauer für die besondere Atmosphäre!!!

Die nächsten zwei Wochenenden haben die SG-Damen spielfrei, Ende Oktober geht es dann zum Auswärtsspiel gegen den TV Alsfeld.

Tommy Bake 



Es spielten: Eitzert, Rehbein; Bake (5), Blackert (9), Dietrich, Fey, Gleichmar, Koch, Kremer, L. Larbig (2), N. Larbig, Möhrke (5), Rode, Roßbach

 

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01.10.2017 HSG Werra WHO 09 – ESG Datterode/Röhrda = 16:23 (8:10)

Der dritte Sieg im dritten Spiel!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten auch das dritte Spiel der Saison gewinnen und damit einen gelungenen Start nach dem Aufstieg feiern. Dabei tat sich die Mannschaft in der ersten Halbzeit lange Zeit schwer, bevor dann doch noch ein deutlicher Sieg gelang.

 

Die HSG Werra WHO startete mit einer sehr offensiven Abwehrvariante, in der die Ringgauerinnen zunächst auch die sich bietenden Lücken nutzen konnten. Dann häuften sich jedoch die technischen Fehler. Immer wieder wurde den Gegnerinnen der Ball direkt in die Hand gespielt anstatt die Lücken zu nutzen oder die freie Mitspielerin zu sehen. So konnte Werra sich beim 7:4 in der 18. Minute einen Drei-Tore-Vorsprung erarbeiten. Nach dieser fast zehnminütigen Auszeit konnten die Damen dann wieder etwas mehr Sicherheit in ihr Spiel bringen, auch wenn noch immer nicht von einem schönen Spiel die Rede sein konnte. So drehte die Mannschaft das Spiel durch fünf Tore in Folge. In der 26. Minute gelang das 7:9. Mit 8:10 ging es in die Halbzeitpause.

 

Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Ringgauerinnen den Vorsprung schnell auf vier Tore. Obwohl nun auch konditionelle Vorteile sichtbar wurden, schafften es die Damen nicht dies zu nutzen. Viel zu selten funktionierte die erste oder zweite Welle. Entweder wurde die freie Mitspielerin nicht gesehen, die Pässe zu ungenau gespielt oder der Ball vorher schon durch einen technischen Fehler verloren. Zumindest im gebundenen Spiel fanden die ESG-Damen nun Lösungen, besonders Lorena Larbig und Szilvia Blackert konnten sich im 1:1 immer wieder durchsetzen, wobei besonders Lorena dabei auch einiges einstecken musste. In der Abwehr fand die HSG Werra selten die Lücke und versuchte meist über Rückraumwürfe zum Torerfolg zu kommen. So konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden. Mitte der zweiten Halbzeit war beim Spielstand von 11:18 eine Vorentscheidung gefallen. Diesen Vorsprung konnten die Ringgauerinnen verwalten, den Schlusspunkt setzte Szilvia Blackert mit einem schönen Tor durch einen direkt verwandelten Freiwurf zum Endstand von 16:23.

 

Nun sind alle Augen auf das Derby am kommenden Sonntag gegen den SV Reichensachsen gerichtet. Zwar gehen die Ringgauerinnen mit 6:0-Punkten in dieses Spiel, während der SVR durch zwei Unentschieden bereits zwei Minuspunkte auf dem Konto hat. Dennoch ist der SV Reichensachsen klarer Favorit in diesem Spiel, hatten die Ringauerinnen doch das deutlich dankbarere Auftaktprogramm. Nichtsdestotrotz werden die ESG-Damen alles geben und freuen sich auf eine hoffentlich volle Halle. Tommy Bake 

 

Es spielten: Kempka, Rehbein; Asmus, Bake (2), Blackert (9), Dietrich (2), Gleichmar, Koch-Hupfeld, Kremer, L. Larbig (4), N. Larbig (1), Möhrke (5), Müller, Rode

 

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24.09.2017 ESG Datterode/Röhrda – HSG Landeck/Hauneck = 32:18 (16:9)

Deutlicher Heimerfolg!

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten auch ihr erstes Heimspiel der Saison gewinnen. Gegen die HSG Landeck/Hauneck gelang den Ringgauerinnen nach einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber der ersten Partie ein 32:18-Erfolg.

 

Die Ringgauerinnen lagen zwar zunächst mit 0:1 und 1:2 hinten, konnten das Spiel dann jedoch schnell drehen und über 4:3, 8:5 und 11:6 den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Besonders aus dem Rückraum kamen die SG-Damen anfangs immer wieder zum Abschluss. Und in der Abwehr war Leonie Eitzert im Tor zur Stelle, die erneut über 50 % der Bälle abwehren konnte.

Als Mitte der zweiten Halbzeit Szilvia Blackert kurz gedeckt wurde, kam der Spielfluss etwas ins Stocken. Statt den Ball durchzuspielen und die sich bietenden Lücken zu nutzen, verstrickten sich die Mädels in Einzelaktionen. Durch zwei schöne Tore von Rechtsaußen Marie Roßbach konnte der Vorsprung beim Spielstand von 15:7 dann jedoch erstmals auf acht Tore ausgebaut werden. Mit 16:9 ging es kurz darauf in die Halbzeitpause.

 

Nach dem 17:9 zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb der Abstand über 20:11 und 22:13 kontinuierlich bei neun Toren. Die HSG Landeck/Hauneck stellte die Abwehr nun noch offensiver, wodurch die Spielstruktur etwas zu wünschen übrig ließ. Dennoch konnte Landeck keinen Vorteil daraus ziehen. Über einige schnelle Tore konnte der Vorsprung dann noch ausgebaut werden, am Ende siegten die ESG-Damen überraschend deutlich mit 32:18 und sammelten zwei weitere Punkte auf dem Weg zum Ziel Klassenerhalt.

 

Nächsten Sonntag geht es auswärts gegen die HSG Werra, bevor es am 08.10. zum Derby gegen den SV Reichensachsen kommt. Tommy Bake

 

 

Es spielten: Eitzert, Rehbein; Bake (5), Blackert (7), Dietrich, Fey (2), Gleichmar, Karges (8), Koch-Hupfeld, L. Larbig (4), N. Larbig (2), Möhrke (2), Müller, Roßbach (2)

 

 

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16.09.2017 TV Jahn Neuhof - ESG Datterode/Röhrda = 14:15 (5:10)

Auftakt nach Maß!

 

 

Die Damen der ESG Datterode/Röhrda konnten ihr erstes Saisonspiel in der neuen Liga gegen den TV Jahn Neuhof mit 14:15 für sich entscheiden. Dabei zeigten die Ringgauerinnen besonders in der zweiten Halbzeit keine gute Leistung, konnten aber dank der überragenden Leonie Eitzert im Tor die ersten zwei Punkte mit nach Hause nehmen.

 

Zu Beginn des Spiels zeigten die ESG-Damen noch eine ansprechende Leistung. Angetrieben von Julia Karges führten die Ringgauerinnen nach zehn Minuten mit 1:5. Dennoch war der Mannschaft die Nervosität anzumerken. Spielzüge waren kaum zu sehen und es unterliefen immer wieder technische Fehler. Bereits hier war es Leonie Eitzert zu verdanken, dass Neuhof den Rückstand nicht aufholen konnte. Stattdessen gingen die SG-Damen mit einem 5:10-Vorsprung in die Kabine.

 

Nach der Pause konnte Neuhof zwar schnell auf 7:10 verkürzen, doch beim 8:14 hatten sich die SG-Damen einen Sechs-Tore-Vorsprung erarbeitet. Leider gab der Spielstand den Ringgauerinnen keine Sicherheit. So trauten sich die SG-Damen offensichtlich selbst nicht viel zu, es war kaum mehr ein Spielfluss zu sehen und auch in der Abwehr standen die Mädels nicht kompakt. In der 47. Spielminute beim Spielstand von 10:15 lief dann endgültig nichts mehr zusammen. Hier machte sich auch die durchwachsene Vorbereitung bemerkbar, das Zusammenspiel wollte einfach noch nicht reibungslos funktionieren. Auch bei einer Überzahlsituation konnten die Ringgauerinnen ihren Vorteil nicht nutzen. Statt die freie Mitspielerin zu suchen, wurde überhastet abgeschlossen.

In der 50. Minute gelang Neuhof das 12:15.  Dass der TV den Abstand nicht weiter verkürzen konnte, lag nun allein an Leonie Eitzert, die in ihrem ersten Damenspiel insgesamt 59% der Bälle abwehren konnte, und ihr Tor für neun Minuten regelrecht vernagelte. Aber auch den Ringgauerinnen wollte einfach kein Tor mehr gelingen, die letzten fünf Würfe landeten allesamt an Pfosten oder Latte. Da Neuhof jedoch keine Zeit mehr blieb, retteten die SG-Damen den Vorsprung über die Zeit. Tommy Bake

 

Es spielten: Eitzert; Bake (2), Blackert (5/2), Gleichmar, Karges (6), Koch-Hupfeld, L. Larbig (1), N. Larbig, Möhrke (1), Müller, Rode, Roßbach

 

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